Wednesday, 1. april 2009 3 01 /04 /Apr. /2009 23:24

Kapitel 26

WICHTIG!


Zunächst würde ich Simon, Oli, Diana, Adrien Peyrac und Vero bitten, auf diesen Link zu klicken und die Datei zu öffnen. Habe was für euch gemacht. Wäre wichtig!!!

http://www.2shared.com/file/5231626/14dc173b/Bild1.html

Vielleicht das vorletzte Mal, dass ich hier einen Beitrag in mein Frankreichtagebuch schreiben werde.

Heute ist Mittwochabend, ich bin allein zu hause, wie so oft hier und weil mir eigentlich eher langweilig, habe ich mich gerade im Internet beschäftigt, Deutschlandspiel im Internet geschaut und Blog geschrieben.
Mein Wochenende habe ich ein letztes Mal in Bédarieux verbracht. Donnerstagabend mit dem TGV nach Aix-en-Provence zu meiner bezaubernden LieblingsAixianerin und nach einem wirklich schönen Tag in den Wäldern von Aix dann mit dem TGV direkt nach Bédarieux, wo ich am Samstag einen Gammeltag eingelegt habe, dafür aber am Sonntag zum Viaduc de Millau mit den Eltern allein gefahren bin. Das ist ein ziemlich schönes Bauwerk und vor allem beeindruckend, denn es ist höher als der Eiffelturm. Gegessen haben wir in einem ziemlichen schicken und auch teuren Restaurant in Millau und am Nachmittag sind wir noch zum Heimatdorf von Gigis Opa gefahren. Ein wirklich sehenswertes Dorf in den Cevennen im Aveyron. Schaut euch die Bilder an, da kann man alles gut sehen.
Nach einem anstrengenden Tag habe ich den Abend in der Familie verbracht, wirklich nochmal schön so mit den Eltern, Gigi und dem Bruder zu reden. Dort fühle ich mich mittlerweile sehr sehr wohl und will mich auch hiermit nochmal bedanken. War eine gute Ersatzfamilie ;-)
Montag bin ich dann direkt von Bédarieux nach Montpellier, hab mich mit meinem Tandem getroffen und am Abend die ersten Abreisevorbereitungen getroffen. Dienstag war dann traurig. Mein letzter Tag in meiner Lieblingsschule und wie es so perfekt passt, war die Lehrerin krank ohne mir abzusagen. So habe ich trotzdem Unterricht gemacht und mich von meinen Schülern verabschiedet. Wir haben wieder lustige Videos gemacht. Dienstagabend war wieder Volleyballtraining.
Den heutigen Mittwoch habe ich dann mit Abreisevorbereitungen verbracht, mein letztes Mal mit ein Treffen mit meinem wirklich netten Tandempartner Philippe Mas gehabt und sitze jetzt gerade bei mir zuhause. Morgen ist mein allerletzter Schultag, leider..... Ich werde mich verabschieden müssen und ab morgen dann vorerst wieder nicht mehr unterrichten. Es war eine tolle Erfahrung und Motivation vor einer Klasse stehen zu können, auch wenn man die jetzige Situation nicht mit der späteren vergleichen kann. Ich hatte immer weniger Schüler, von Hauptschülern bis zu Spitzengymnasiasten. Die Motivation der Schüler hier ist schrecklich, das hat mich oft genervt. Trotzdem war dann auch eine gute Übung damit umzugehen.Gestört hat mich sehr, dass ich nie in Sequenzen arbeiten konnte, weil immer eine Stunde ausfiehl wegen Streik oder Schüleraustausch oder einfach so.
Trotzdem ziehe ich ein sehr sehr positives Fazit. Wenn ich in einer beruflichen Kategorie denken soll, dann hat mir dieser Aufenthalt sehr viel gebracht, vor allem viel Erfahrung und viele neue Einsichten. Dann natürlich Motivation und weil es ja auch ganz gut bezahlt wurde, konnte ich davon profitieren. Für mich persönlich stand natürlich die Sprache im Vordergrund. Mein Sprachverständnis würde ich mittlerweile als 90% bezeichnen. Schwierigkeiten habe ich natürlich immer noch in der Aussprache (die einfach schwierig ist) und dann auch im Ausdruck (gutes Vokabular finden und grammatisch korrekt in den Satz einbauen). Aber auch hier bin ich um 300% besser geworden, vor allem weil mein Ausgangsniveau noch nicht studien- und französischlehrerreif war. Jetzt würde ich mich trauen vor eine Klasse zu stehen und eine Stunde auf französisch zu halten. Davor undenkbar.
Super war natürlich dei Möglichkeit so viel reisen zu können. Von Bordeaux bis Marseille habe ich jetzt alles gesehen, was sehenswert ist. Insgesamt war ich von 25 Wochenenden 4 Wochenenden in Sète. Sonst immer auf Reisen unterwegs. Egal ob Bordeaux, Toulouse, Narbonne, Perpignan, Collioure, Carcassonne, Beziers, Bédarieux, Millau, Anduze, Montpellier, Nimes, Arles, Les-Baux-de-Provence, Marseille, Aix-en-Provence, Avignon, Cassis oder Sète. Jede Stadt habe ich versucht zu erkunden und zu genießen. Auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass ich vom Reisen erstmal genug habe.
Ein anderer wichtiger Punkt ist natürlich auch, dass die Fernbeziehung mit Vero eigentlich problemlos funktioniert hat. Hauptsächlich aber auch, weil wir nur 300 km voneinander entfernt wohnen.
Sportlich habe ich dieses Jahr sehr einseitig gelebt: hauptsächlich Volleyball bei Arago de Sète in der zweiten Mannschaft (zwei oder dreimal in der Woche Training). Niveau war für mich eigentlich zu gut, aber die Möglichkeit werde ich nie wieder haben in einer Regionalligamannschaft mitzutrainieren. Der Volleyballverein ist wie eine Familie, da ist man auch bei den Profis immer gerne gesehen. Das hat mir natürlich gefallen.
Meine zweite Sportart war Tennis, leider nur gelegentlich in Bédarieux mit Adrien, Gigis Bruder. Das war aber auch toll. Sonst bleibt sportlich nur noch mein 20km Spaziergang von Sète nach Agde, den ich letzte Woche Mittwoch mit JanPhilip (Assistent in Narbonne) gemacht habe.
Eine Leidenschaft, die ich hier in Frankreich gefunden habe, sind die Fische. Wenn man schon am Meer, am Kanal wohnt, sind Fische zwangsläufig ein Thema. Am Anfang war ich wirklich noch sehr zurückhaltend, doch je länger ich hier bin, desto mehr mag ich Fisch. Er sollte halt aber einfach frisch sein.... sonst kann ich jeden Fischhasser verstehen. Man kann seine Meinung aber auch ändern, denn Fisch ist wirklich gut.
Toll war auch die Möglichkeit eine authentische französische Stadt kennenzulernen, vor allem das tägliche Leben, die Besonderheiten und die Geschichte.
Nächste Woche wird es nochmal einen der Höhepunkte meines Aufenthalts geben: Die Bolivienboys, die sich seit ihrem letzten Aufenthalt im Oktober auch Schnappfischboys nennen, kommen mich für eine Woche besuchen. Das wird bestimmt nochmal gemütlich. Sonne, Wein und Fisch genießen, mit den Jungs vom französische Leben profitieren.
Jetzt bedanke ich mich bei euch, dass ihr mich so lieb unterstützt habt in meiner Zeit hier in Sète, denn jede Nachricht tut verdammt gut, wenn man im Ausland allein ist. Auch wenn ich mittlerweile erwachsen bin, sind die gewohnten Menschen aus dem Umfeld einfach wichtig. Für mich auf jeden Fall.

Eine letzte Nachricht kommt nochmal vor meiner Abreise für euch, bis dahin wünsche ich euch alles Gute und wir sehen uns in Leutkirch oder Freiburg.

Sorry nochmal an Adrien Peyrac, Diana, Oli Schländler, Simon Schneiderlein und Vero!!! Aber der erste April ist einfach zu günstig gelegen, weiß auch nicht warum.

Fischgrüße übersendet euch

leFindsch

Zum Schluss möchte ich euch noch eine Persönlichkeit aus Sète vorstellen: Joseph Poolpo, der krasseste Beatboxer, den ich je gesehen habt. Schaut euch dieses Video von "Frankreich sucht den Superstar" an, das lohnt sich wirklich. Der beatboxt dreistimmig und kommt wirklich aus Sète.... ist hier ein kleiner Held, weil er es drei Runden geschafft hat...




von Le Findsch
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Tuesday, 24. march 2009 2 24 /03 /März /2009 23:54
Kapitel 25



Nach einer längeren Pause möchte ich euch heute wieder etwas schreiben. Leider werde ich dieses Mal nicht nur Positives zu berichten haben. Die lange Zeit allein hier hat Spuren hinterlassen und äußert sich gerade darin, dass ich unzufrieden bin. Unzufrieden mit meinem Leben in Sète (obwohl es eigentlich nicht so schlimm ist), unzufrieden mit dem Kontakt zu Freunden, der nach Deutschland oder in den Süden führt (hatte gedacht, dass von dort mehr kommt), obwohl es natürlich immer Ausnahmen gibt. Wenn Einiges zusammenkommt, dann übertreibt man vielle icht manchmal auch. Das Gefühl bleibt aber vorerst doch bestehen und ich wünsche mir im Moment eigentlich nur, dass diese Zeit ganz schnell vorbeigeht. Beste Gelegenheit mich in die Obhut meiner lieben Vero zu begeben. Danach bin ich sicher wieder geheilt und sehe die Situation nicht mehr so dramatisch. Trotzdem hätte ich das gerne vermieden.

Das Wochenende habe ich in Narbonne beim Deutschassistenten Jan Philip verbracht, ein wirklich schönes Wochenende mit viel Sonne und Wärme. Samstag waren wir in Toulouse, haben die Stadt angeschaut. Abends war in Narbonne das Volleyballderby Narbonne-Sète im Kommunistenpalast von Narbonne. Leider hat nicht meine französische Lieblingsstadt gewonnen, sondern der Gastgeber. Ein Grund mehr nach Spielende eine Kneipentour zu starten, die sich zu einem Volltreffer entpuppen sollte. So viel Spaß hatte ich schon sehr lange nicht mehr.... Ein ziemlich schlechtes Musikduo spielt alle Dudelhits und wir sitzen zusammen mit 6 anderen Personen im Publikum und lachen uns schlapp.... Schaut selbst!
Sonntag war dann Collioure angesagt. Ein kleines Dorf kurz vor der spanischen Grenze, wunderschön gelegen. Dort haben wir das gute Wetter genossen, sind spazieren gelaufen und einen teuren Orangensaft im Hafen getrunken. Selbst der berühmte Picasso hat dort einige Zeit gelebt und gemalt und gemalt und gelebt... Ein Künstlerdorf, was mir natürlich immer zusagt!
Abends waren wir dann erst bei Quick einen Burger essen, bzw. zwei Burger, weil Studenten bei Quick immer noch einen Burger dazu bekommen. Danach sind wir noch ins Kino zum neuen Film von Gad Elmaleh "Coco". Eigentlich ganz lustig und unterhaltsam, auch wenn es nicht meine Art von Lieblingsfilm ist.
Montag sind wir noch zu einer sehr bekannten Abtei in der Nähe von Narbonne gefahren. Fontfroide ist ein altes Zisterzienserkloster, sehr schön in den Bergen gelegen. Leider haben wir uns im Weg geirrt und sind von hinten über den Berg auf holprigem Waldweg zur Abtei gefahren. Ein Erlebnis auf alle Fälle. Denn im Wald haben wir eine Raupenparade von 3 m gesehen, die gerade über den Weg spaziert ist. Das war lustig.
Am Nachmittag bin ich dann nach Montpellier gefahren, um mich mal wieder mit meinem Tandem zu treffen.
Blöderweise habe ich zur Zeit überhaupt keinen Unterricht mehr: Letzte Woche hatte ich ganze 2 h Unterricht, diese Woche dann Gott-sei-Dank 3 h von insgesamt 12 Stunden. Lohnt sich echt noch voll. Naja, ich werde ja dafür bezahlt mich in Sète zu langweilen und darauf zu hoffen, dass ich noch irgendwie profitieren kann.
Nun werde ich ins Bett gehen, versuche den morgigen Tag positiv zu sehen und freue mich natürlich aufs Wochenende.
Der morgige Tag ist verplant mit einem Spaziergang am Meer von Sète nach Agde immer auf dem Strand. Das sind ca. 15 km. Wird hoffentlich nicht zu lang und zu anstrengend....

Ich wünsche euch noch eine schöne Woche,

leFindsch
von Le Findsch
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Tuesday, 10. march 2009 2 10 /03 /März /2009 22:07
Kapitel 24

Eine sehr lustige Geschichte hat sich heute zugetragen, als ich mit einer Klasse eine kleine Filmszene gedreht hat. Aber seht selbst: Viel Spaß!



außerdem haben wir noch ein zweites Video gedreht.....



Würde mich mal wieder über ein paar Mails freuen... oder sonst halt in 4 Wochen. Komme wahrscheinlich am 10.4. zurück in die Heimat mit dem Zug.
Bis dann,

leFindsch
von Le Findsch
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Sunday, 8. march 2009 7 08 /03 /März /2009 22:25




Kapitel 22


Liebe Freunde,


eine weitere Woche ist vergangen und auch in dieser Woche habe ich einige Dinge erlebt. Meine Mama ist wieder nach hause gefahren, meine Aushängeschild ist nach Sète gekommen und das Wochenende habe ich wieder in Bédarieux verbracht. Vielleicht das letzte Mal während dieses Aufenthalts.

Die Woche mit meiner Mama war sehr schön und sehr genießbar. Gutes Essen, interessante Gespräche und die Gelegenheit sich einfach mal auf einen Menschen ein paar Tage besser einlassen zu können. Ich habe sehr deutlich gemerkt, dass mir das sehr fehlt in Deutschland. Irgendwie ist das verloren gegangen. Abende unter Freunden, bei denen das Gespräch im Vordergrund steht und nicht die Playstation, der Fernseher oder sonst eine Ablenkung. Denn man bekommt von den Menschen in seinem Umfeld immer weniger mit. Wenn ich ehrlich bin, dann kommt es mir so vor, als wüsste ich nur noch über Vero, meine Mama und Oli Bescheid. Klar, Vero sehe ich oft, mit Mama telefoniere ich öfter und Oli schreibt mir sehr fleißig und genau, was er in Freiburg erlebt. Das ist ein tolles Gefühl, leider kann man das nicht immer haben. Umso schöner, wenn es klappt.

Vero ist dann am Samstag um 20.30 Uhr am Bahnhof in Sète angekommen, dort habe ich sie abgeholt und wir sind direkt zum Essen in ein Restaurant im Hafen gegangen. Weil wir dort schon mal gegessen hatten, wussten wir was uns ungefähr erwartet und wir wurden nicht enttäuscht. Ich habe einen Macaronade gegessen (ein Haufen Meeresfrüchte mit Nudeln), Vero einen Thunfisch mit Tapenade und Mama hat sich Rougets (Rotbarbe) bestellt. Alle waren zufrieden, denke und hoffe ich ;-) Sonntagabend ist Mama dann mit dem Nachtzug gefahren und Vero war noch bis Mittwochmorgen 5 Uhr da. Eigentlich haben wir nichts außergewöhnliches gemacht, bis auf einen Ausflug nach Beziers. Am Mittwoch bin ich dann nicht zur Uni nach Montpellier gegangen, weil ich irgendwie keine große Lust verspürte und habe so den Zug am Nachmittag genommen, um mich mit Carmen, der Assistentin aus der Nachbarstadt in Montpellier zu treffen. Zwei Stunden mit ihr in der Innenstadt sind dann schnell verflogen gewesen und ich hab mich um 17 Uhr mit meinem Tandem getroffen. War mal wieder sehr lehrreich und lustig. Danach hatte ich eine Premiere, denn ich wurde von einer Schülerin eingeladen zum Crêpes-Essen. Logischerweise nicht allein und das war auch nicht zufällig. Die Schülerin spricht ziemlich gut deutsch und ich habe ihr schon öfter Nachhilfeunterricht gegeben. Naja, und weil sie aus der Bretagne kommt, hat sie so eine tolle Crêpesplatte. So habe ich zum ersten Mal richtige Crêpes gemacht, leider mit mittelmäßigem Erfolg. Sie waren nie rund und meistens hügelig. Das ist aber auch echt schwierig, kann ich euch erzählen.

Donnerstag war wieder ein normaler Arbeitstag, nur dass ich abends das erste Mal nach 4 Wochen wieder ins VB Training gegangen bin und natürlich einen richtigen Muskelkater hatte. Freitag bin ich nach Bédarieux gefahren, wobei ich eine superschöne Hinfahrt hatte. Hat nur 4 h gedauert, anstatt normalerweise 1,5 h. Weil ein Sturm war, ist ein Baum auf die Schienen gefallen und da es keine Baumräumer gibt, mussten wir in Busse umsteigen. Schlussendlich bin ich aber angekommen. War mit Adrien im Tennistraining am Freitagabend, Samstag ist Gigi gekommen, da haben wir noch mal Tennis gespielt und am heutigen Sonntag war ich mit den Eltern und Gigi in Pommiers (Zentralcevennen), wo die Familie ein Haus besitzt. Das ist beeindruckend, weil dort wirklich der Hund verfroren ist. Überall Berge, Bauern, Jäger und alte Häuser. Es scheint, als ob die Moderne sich dort noch nie vorgestellt hat. Wirklich toll.

Dort haben wir mit Opa und Oma auf der Terrasse gegessen und einen großen Spaziergang gemacht. Am Abend sind wir zurückgekehrt und im Moment sitze ich in meinem Gästezimmer und schreibe auf meinem Laptop den Blogbericht.

Weil es sonst nichts Außergewöhnliches zu berichten gibt, außer dass Adrien sein Tennismatch gewonnen und sein Handballmatch verloren hat, widme ich mich jetzt wieder der Familie und wünsche euch eine schöne Woche.


Liebe Grüße oder Amicalement


leFindsch

von Le Findsch
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Friday, 6. march 2009 5 06 /03 /März /2009 00:38
Kapitel 22

Nur eine kurze Meldung, die ich hier aber gerne hinterlassen will:

Heute war ich mal wieder in der Schule und ein paar Schüler haben mich wirklich schmunzeln lassen, weil sie mal wieder lustige Dinge gesagt haben. Ein Schüler meinte heute, weil wir das Wort "Tisch" gelernt haben, dass das Wort "T-Shirt" von dem Wort "Tisch" kommt. Also in der Art: Tisch-irt.

Ein zweiter Schüler, der dieses Jahr Abitur machen will, sollte mir heute die deutschen Zahlen aufsagen. Naja, weit ist er nicht gekommen: 1, 2, 3. Dann war aber auch schon Schluss. Blöd, wenn man im Abitur eine bessere Note haben will....

Das wars auch schon, ich wünsche euch das Beste und würde mich mal wieder über eine Nachricht (wenn auch nur im ICQ, Skype oder MSN) freuen,

aus Sète,

leFindsch
von Le Findsch
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